U20-Mannschaft 2023/24

Ausblick auf 2024/2025

Altersklassen für die Spielzeit 2024/2025


Stichtag ist der 31.12.2024


Abstiegsrunde

Die Tabelle der Abstiegsrunde und weitere Informationen findest du auf Chess-Results.com.

Vorrunde

Die Tabelle der Vorrunde und weitere Informationen findest du auf Chess-Results.com.

Spielberichte

Zum besseren Verständnis: Allein dafür, dass ein Spieler am Brett sitzt, erhält seine Mannschaft schon einen Punkt. Für einen Sieg gibt es zwei Punkte, für ein Remis einen Punkt und für eine Niederlage keinen Punkt. Eine Ergebnis von 3 : 1 besagt damit, dass beide Spieler anwesend waren. Zusätzlich erhält der Sieger für seine Mannschaft zwei Punkte.

2. Spieltag BW Concordia Viersen – SF Heinsberg 11 : 13

Paul Walther – Philip Dell 1 : 3 (Gesamt 1 : 3)
In der in Schnellschachmanier durchgespielten Partie hatte Paul nach dem gegnerischen Angriff auf seine Königsstellung keine Chance und verlor bereits nach kurzer Zeit.
Dorian Wagner – Talha Kayik 3 : 1 (Gesamt 4 : 4)
Dorian griff mutig die Königsstellung des Gegners an und konnte diese aufreißen. Bei einem Entlastungsangriff seines Gegners, der mit dem Abtausch mehrerer Leichtfiguren endete, konnte Dorian die Qualität gewinnen. Daraufhin gab sein Gegner auf.
Oskar van Heemskerk – Cooper Bücher 3 : 1 (Gesamt 7 : 5)
Oskar spielte solide und ließ sich von mehrfachen Drohungen des Gegners nicht beeindrucken. Nach dem Abtausch der Damen kam hatte er im Endspiel eine Mehrheit von drei Bauern. Nur durch das Schlagen mit dem Turm konnte der Gegner den Damengewinn durch einen Bauern verhindern und gab anschließend auf.
Vincent Thai – Gor Grigoryan 2 : 2 (Gesamt 9 : 7)
Vincent konnte mit seinem Springer den gegnerischen Turm auf a8 gewinnen, sah sich aber dann einem massiven Angriff seines Gegners mit Dame, den beiden Läufern und einem Springer gegen einen in der Brettmitte befindlichen König ausgesetzt. Vincent verteidigte sich zäh und konnte den gegnerischen Angriff erfolgreich abwehren. Nach einem Abtausch mehrerer Leicht- und Schwerfiguren einigten sich die Gegner bei gleichem Material auf Remis.
Deniz Heine – Arne Scherrers 1 : 3  (Gesamt 10 : 10)
Deniz Gegner startet mit einem massiven Angriff auf Deniz Königsstellung, aber Deniz verteidigte souverän gegen die Attacken. Nach Abtausch der Damen und der Leichtfiguren kam es zu einem Turm-Endspiel mit beiden Türmen. Nachdem mehrere Bauern und jeweils ein Turm abgetauscht worden waren, verblieben jeweils ein Turm und ein Mehrbauer für Deniz. Ein unachtsamer Bauernzug von Deniz konnte von seinem erleichtert aufatmenden Gegner zum Partiegewinn genutzt werden.
Anton Palmer – Jonah Bongartz 1 : 3 (Gesamt 11 : 13)
In der längsten Partie des Tages griff Anton’s Gegner nach dem frühen Abtausch der Damen mit beiden Türmen am Königsflügel an.  Nach dem Aufbau einer soliden Verteidigung konnte Anton seinerseits einen Angriff auf die offene Stellung des gegnerischen Königs starten, allerdings ohne durchschlagenden Erfolg. In der Zeitnotphase mit nur wenigen Minuten Bedenkzeit entschloss sich Anton zu einem Figurenopfer mit anschließendem Wiedergewinn einer Leichtfigur. Allerdings hatte er dabei den vorrückenden gegnerischen Bauern unterschätzt, der nach Einzug auf die Grundreihe die Partie entschied.

Ein bis zum letzten Moment spannender Kampf endete mit einem glücklichen Sieg der Heinsberger. Unsere Jugendmannschaft hat aber gezeigt, dass sie mithalten kann.
Vielen Dank für die mannschaftliche Unterstützung von Julian, Ben und Erwin, die alle mitgefiebert haben. Dank auch an Farzad für die Unterstützung bei den Aufbau- und Aufräumarbeiten sowie an Frau Walter für die leckeren Krapfen.

3. Spieltag Rheydter SVBW Concordia Viersen 12 : 12

An Brett 3 startete im Mittelspiel der Gegner von Julian Fischer einen heftigen Angriff auf Julian’s Königsflügel. Da Julian die Gefahr für seinen auf auf der g-Linie stehenden König von der ebenfalls auf der g-Linie stehenden Dame nicht erkannte und seinen König nicht in Sicherheit brachte, schlug sein Gegner mit seinem Läufer den auf h3 stehenden Bauern, und drohte mit Matt auf g2. Der vermeintliche Rettungszug g3 entpuppte sich allerdings als Fehlschluss, da die Dame den Bauern auf g3 schlagen konnte und nicht vom Bauern auf f2 wegen der Fesselung durch den Läufer auf c5 zurückgeschlagen werden konnte. Eine schöne Kombination von unserem Gegner. Julian gab in rettungsloser Stellung auf.
Konzelmann, Haldor : Fischer, Julian  3 : 1 (Gesamt 3: 1)
An Brett 5 erzielte Deniz Heine im Mittelspiel sowohl vom Material als auch von der Stellung ein ausgeglichenes Spiel. Plötzlich klingelte das Handy seines Gegners. Partieverlust!. Neue Hoffnung für uns.
Kochem, Saim  : Heine Deniz    1 : 3 (Gesamt  4:4)
An Brett 4 stand Ben Meller in der Eröffnungsphase mächtig unter Druck. Sein Gegner attackierte ihn heftig und nur mit großer Mühe konnte er einen Materialverlust vermeiden. Im weiteren Verlauf gelang es seinem stellungsmäßig überlegenen Gegner nicht, seinen Vorteil materiell zu nutzen. Statt dessen verlor er beim Abtauschen der Damen und weiterer Figuren eine Leichtfigur und von nun an spielte Ben mit einem Läufer gegen 2 Bauern. Nach dem Abtausch der Türme konnte Ben seinen Vorteil weiter ausbauen und opferte schließlich den Läufer gegen den zur Grundlinie vorrückenden Randbauern seines Gegners. Aufgrund eines uneinholbar vorgerückten Bauern von Ben gab sich sein Gegner geschlagen.
Eckers, Ben : Meller, Ben 1: 3 (Gesamt 5 : 7)
An Brett 6 spielte Erwin Herawi wie gewohnt aggressiv und konnte im Mittelspiel die Qualität gewinnen. Diesen Vorteil baute er weiter aus, so dass er nach weiteren Zügen einen Läufer im Vorteil war. Nach weiteren Abtauschen behielt Erwin einen Turm und zwei Bauern gegen zwei Bauern seines Gegners über. In aussichtsloser Lage gab sein Gegner auf.
Dukvin, Wladislaw : Herawi Erwin 1 : 3 (Gesamt 6 : 10)
An Brett 1 konnte Paul Walther nach dem Abtausch der Damen das Spiel lange Zeit ausgeglichen gestalten. Das Spielgeschehen schwankte hin und her. Durch einen Fehlzug bei der Schachattacke seines Turmes verlor Paul diesen ohne Kompensation.  Ohne die wichtige Schwerfigur gab Paul nach kurzer Zeit auf.
Helterle Victor : Paul Walther 3 : 1 (Gesamt 9 :11)
In der längsten Partie des Tages lieferte sich Vincent Thai an Brett 2  einen spannenden Kampf gegen Tobias Franck, den Gewinner des Rheydter Jugend Cup Turniers vor einer Woche. Die letzte Partie musste über das Ergebnis des Mannschaftskampfes entscheiden. Vincent wehte sich heftig, konnte aber nicht verhindern, dass er einen Bauern verlor. Im weiteren Spielverlauf verlor er einen weiteren Bauern, da sein Gegner mit einem Abzugsangriff auf Vincent’s Dame drohte. Der weitere Figurenabtausch der Schwer- und Leichtfiguren führte dazu, dass sein Gegner eine Bauernmajorität mit 4 gegen 2 Bauern am Damenflügel übrig behielt, die Vincent nicht stoppen konnte. Das mit einem Augenzwinkern vorgetragene Remisangebot.von Vincent wurde von seinem Gegner abgelehnt und anschließend gab Vincent in aussichtsloser Position auf.
Franck Tobias : Vincent Tai  3 ; 1 (Gesamt 12 : 12 Remis)

Nach einen spannenden Kampf mit über 2 Stunden Spielzeit konnten wir unser erstes Remis erringen, das uns Selbstvertrauen gibt für unseren nächsten Kampf gegen die Schachfreunde Mönchengladbach…

4. Spieltag BW Concordia Viersen – Mönchengladbacher SV 2 12 : 12

An Brett 3 spielte Julian gegen den 7 jährigen Prahasith, der als Teilnehmer an der Deutschen Jugend Einzel Meisterschaft (DJEM) einen überregional bekannten Namen hat. Julian startete mit einem Damen- und Läuferangriff am Königsflügel, übersah allerdings, dass sein Gegner mit seinem Läufer Schach bieten konnte, einen Bauern gewann und anschließend den Läufer als Verteidiger verwenden konnte. Im weiteren Spielverlauf konnte Prahasith Julians Dame fesseln, was zur Aufgabe der Partie führte.
Fischer, Julian: Chaganti, Prahasith   1 : 3 (Gesamt 1: 3)
Nach dem Abtausch der Damen, der Läufer und jeweils eines Springers kam es zu einem Turmendspiel an Brett 4. Dabei gelang es Ben nach einem Turmtausch mit seinem 2. Turm die offenen Linie zu erobern und drang mit diesem auf der 7. Reihe ein. Sein verbliebener Springer unterstützte den geschickt auf der 7. Reihe agierenden Turm und in Zusammenarbeit von Springer und Turm wurde David Matt gesetzt.
Meller, Ben  : Cholakhyan, David    3 : 1 (Gesamt  4:4)
Nach einer ausgeglichenen Eröffnung startete Erwin zu einem Angriff auf den Königsflügel seines Gegners. Dabei konnte er mit seiner Dame den auf der Grundlinie befindlichen Läufer seines Gegners Florian fesseln, und als Florian die Drohung der Fesselung beim nächsten Zug nicht erkannte, konnte Erwin mit seinem Läufer einen Angriff auf den gefesselten Läufer starten, der im nächsten Zug Damenverlust oder Matt bedeutet hätte. Daraufhin gab Florian auf.
Herawi, Erwin : Mackes, Florian  3: 1 (Gesamt 7 : 5)
An Brett 1 verlor Paul zu Beginn des Mittelspiels eine Figur. Trotz des Verlustes versuchte Paul weiter auf Angriff zu spielen und opferte mit einem Einschlag auf f2 eine weitere Figur. Damit waren allerdings die Angriffsaktivitäten von Paul erlahmt, und da im weiteren Verlauf die Übermacht von Mareike zu groß war, gab Paul auf.
Walther, Paul : Janssen, Mareike 1 : 3 (Gesamt 8 : 8)
An Brett 2 konnte Vincent nach der Eröffnung die Qualität gewinnen. In der verbleibenden Stellung mit einem Mehrbauern für Titus gelang es Vincent, den verbleibenden Turm seines Gegners zu tauschen, so dass es zu einem Spiel mit Qualitätsvorteil von Turm gegen den auf der Diagonalen agierenden Läufer, bei Vorhandensein der Damen und einem Bauern weniger kam. Vincent spielte geduldig, machte sich ein Luftloch für seinen König und konnte nach einer Ungenauigkeit seines Gegners einen Bauern gewinnen, so das die Anzahl der Bauern nun ausgeglichen war und nun auch ein weiterer Bauerngewinn sich anbahnte. Daraufhin gab sein Gegner die Partie auf.
Thai, Vincent : Gold, Titus 3 : 1 (Gesamt 11 :9)
In der längsten Partie des Tages mit 2,5 Stunden Spielzeit lieferten sich Deniz und sein Gegner Hassan, der Spielführer des Gegners, an Brett 5 ein heißes Duell. In einem ausgeglichenen Mittelspiel verlor Deniz einen Bauern auf der c-Linie, hatte aber durch eine Fehlkombination seines Gegners die Gelegenheit, einen Springer kompensationslos zu gewinnen. Nachdem Deniz dieses Geschenk des Gegners nicht angenommen hatte, wurde der Druck von Hassan immer stärker und nach einer Springergabel mit Turmverlust gab Deniz auf.
Heine, Deniz : Babayev, Hassan  1 : 3 (Gesamt 12 : 12)

Nach einen spannenden Kampf mit über insgesamt 2,5  Stunden Spielzeit konnten wir ein verdientes Remis erringen. Das Ergebnis zeigt, dass wir in der Klasse mithalten können und mit zunehmender Spielerfahrung auch solche Spiele für uns entscheiden können.

1. Spieltag Abstiegsrunde BW Concordia Viersen – SF Kempen 3 15 : 9

Ben war am Brett 3 mit dem Handycap angetreten, gerade von einer Klassenfahrt zurück gekommen zu sein und daher sehr müde zu sein. Leider hat sich kurzfristig niemand anders gefunden, der seine Partie übernehmen wollte.
Richtig ins Spiel fand er jedoch nicht. Zunächst verlor er unnötig einen Bauern und kurze Zeit später stellte er sogar einen Turm ein. Wir sind Ben dennoch dankbar für den einen Punkt.
Meller, Ben – Optendrenk, Frederik 1 : 3 (Gesamt 1 : 3)
Anton und sein Gegner am Brett 2 spielten sehr schnell. Kein Vorwurf an Anton, denn der sammelte dabei ohne Probleme einiges an Material ein. Das Matt am Ende war lediglich Formsache.
Palmer, Anton – Grulke, Martin 3 : 1 (Gesamt 4 : 4)
Am Brett 6 setzte Erwin seine Gegnerin von Anfang an unter starkem Druck. Bereits nach wenigen Zügen war der Königsflügel der Gegnerin arg gerupft. Erwin ließ nicht locker, gewann einiges an Material und setzte am Ende souverän Matt.
Herawi, Erwin – Huber, Ricarda 3 : 1 (Gesamt 7 : 5)
Der Gegner von Deniz am Brett 5 opferte in der Eröffnung bereits eine Figur auf f7, um den König von Deniz zu attackieren. Der blieb jedoch ruhig, wehrte den Angriff ab und ging seinerseits zum Angriff über. Es gelang ihm, auf g2 einzuschlagen und den Turm auf h1 zu erobern. Den Vorteil ließ er sich bis zum Ende nicht mehr nehmen.
Heine, Deniz – Kneißl, Laurenz 3 : 1 (Gesamt 10 : 6)
Nach 40 Minuten hatten wir bereits einen guten Vorsprung und konnten nicht mehr verlieren. Die Entscheidung über den Sieg mussten die letzten beiden Partien liefern.
Am Brett 4 hatte Dorian und sein Gegner die Eröffnung auf Augenhöhe gespielt. Im Mittelspiel griff Dorian am Damenflügel an und konnte mit der Dame auf b7 eindringen. Das wehrte sein Gegner nur halbherzig ab und versuchte, im Zentrum vorzugehen. Dorians Dame konnte auch noch auf e6 schlagen und drohte mit Matt. Sein Gegner übersah das und gewann lieber einen Bauern im Zentrum. So kam Dorian zu einem schnellen Matt und machte unseren Mannschaftssieg perfekt.
Wagner, Dorian – Hesse, Johannes 3 : 1 (Gesamt 13 : 7)
Blieb nur noch das Spiel von Vincent am Brett 1 übrig. Beide Spieler hatten langsam gespielt und eine ausgeglichene Stellung erreicht. Vincent hatte die schlechtere Bauernstruktur und geriet dadurch unter Druck. Sein Gegner spielte gut und kam langsam in Vorteil. Angesichts des feststehenden Mannschaftsergebnisses und da der Vorteil nur langfristig – wenn überhaupt – zum Sieg reichen würde, einigten sie sich auf Remis.
Thai, Vincent – Heitzer, Benedict 2 : 2 (Gesamt 15 : 9)

Der Aufwärtstrend der letzten Mannschaftskämpfe gegen starke Gegner wurde weitergeführt und brachte gegen einen schwächeren Gegner einen überragenden Mannschaftserfolg. Damit haben wir in der Abstiegsrunde quasi zu unseren Gegnern aufgeschlossen, die ja bereits jeweils einen Sieg in die Abstiegsrunde mitbrachten. Mit dieser Form dürfen wir optimistisch in die beiden noch ausstehenden Partien gehen.

2. Spieltag Abstiegsrunde SK Meerbusch – BW Concordia Viersen 0 : 18

Diesmal fällte der Spielbericht sehr knapp aus. Am Samstag, den 13. April trat unsere U20 in der Aufstellung 1. Paul Walther, 2. Julian Fischer, 3. Anton Palmer, 4. Dorian Wagner, 5. Deniz Heine und 6. Erwin Herawi zum Mannschaftskampf gegen den SK Meerbusch an. Doch dort stand man vor verschlossenen Türen. Nach Rücksprache mit dem Sportwart Schach von Meerbusch wurde bestätigt, dass unser Gegner den Termin schlicht und einfach verschlafen hatte. So mussten unsere Spieler unverrichteter Dinge wieder abreisen, konnten sich aber über einen 0:18 Auswärtssieg freuen.

Danke an unsere Spieler, die antreten wollten, aber nicht zum Zuge kamen. Und Dank auch an Herr Herawi und Herr Walther, die unsere Spieler zu dem Auswärtsspiel begleiteten.

Damit rückt der Klassenerhalt in greifbare Nähe. Je nach dem, wie die anderen Spiele ausgehen, könnte das Ergebnis im letzten Saisonspiel am 04. Mai gegen Schiefbahn 2 bereits unwichtig werden.

3. Spieltag Abstiegsrunde BW Concordia Viersen – Turm Schiefbahn 2 17 : 7

Die Ergebnisse im Einzelnen:
Dorian Wagner – Samuel Becker  3 : 1  Gesamt: 3 : 1      
In Schnellschachmanier konnte Dorian die Stellung seines Gegners einreißen und gewann bereits nach 30 Minuten. Damit legte er den Grundstein für einen verdienten Erfolg.
Anton Palmer – Lauri Sebellek  3 : 1  Gesamt 6:2
In einer hart umkämpften Partie griff Lauri bei einem Abtausch fehl und verlor eine Figur. Diesen Verlust konnte er nicht mehr aufholen und Anton Palmer ließ mit der Mehrfigur nichts mehr anbrennen.
Vincent Thai – Mika Sebellek 3 : 1  Gesamt: 9 : 3
Auch Vincent gewann im Mittelspiel eine Figur, die zum Gewinn der Partie ausreichte.
Nachdem die ersten 3 Partien entschieden waren, dauerte es eine längere Zeit bis zum endgültigen Gewinn des Mannschaftskampfes.
Erwin Herawi – Charlotte Kraus 3 : 1  Gesamt: 12:4
Nach anfänglichem Abtasten riss Erwin die Bauern der Königstellung seiner Gegnerin auf. Die auf der Damenseite positionierten Figuren von Charlotte konnten nicht mehr rechtzeitig zur Hilfe kommen und Erwin setzte seine Gegnerin mit Dame und Springer Matt.
Paul Walther – Arne El Guettabi 2 : 2  Gesamt: 14:6
In einer Abtauschsituation im Mittelspiel fand Arne nicht den richtigen Zug und anschließend konnte Paul das Gleichgewicht halten. Im weiteren Verlauf der Partie einigten sich Paul und Arne nach weiterem Abtauschen bei gleichem Material auf Remis.
Deniz Heine – Armin El Guettabi  3 : 1  Gesamt 17 : 7
Deniz spielte wie so oft die längste Partie des Wettkampfes und blieb bis zum Schluss konzentriert. Nach anfänglichem Gewinn von 2 Bauern gelang ihm im Mittelspiel ein Qualitätsgewinn. Diesen gab er im weiteren Verlauf wieder her. Er konnte aber im weiteren Verlauf der Partie aufgrund seiner Bauernmehrheit sowie seinem besser positionierten König den Sieg sicher einfahren.
Erwähnenswert ist das vorbildliche Verhalten von unserem als Stammspieler gesetzten Julian Fischer, der für einen Mannschaftskameraden auf einen Einsatz verzichtete. Dennoch war er beim gesamten Mannschaftskampf zugegen und drückte seinen Kollegen die Daumen.